Festgeldkonto der swkbank

Die swkbank hat ein Festgeldangebot mit jährlicher Zinsgutschrift . Der Mindestanlagebetrag beträgt 10.000,00 EUR. Der Maximalanlagebetrag ist unbegrenzt. Die Einlage auf dem Festgeldkonto ist gesichert durch den deutschen Einlagesicherungsfonds.

Festgeld mit jährlicher Zinszahlung

Laufzeit Verzinsung Zinsen
Laufzeit 1 Jahr (12 Monate) ab 0,00 EUR
0,60 %
Laufzeit 2 Jahre (24 Monate) ab 0,00 EUR
0,80 %
Laufzeit 3 Jahre (36 Monate) ab 0,00 EUR
0,85 %
Laufzeit 4 Jahre (48 Monate) ab 0,00 EUR
0,70 %
Laufzeit 5 Jahre (60 Monate) ab 0,00 EUR
0,80 %
Laufzeit 6 Jahre (72 Monate) ab 0,00 EUR
0,90 %
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Allgemeines zur swkbank

Zum Zeitpunkt der Gründung der swkbank im Jahr 1959 befand sich der rechtliche Hauptsitz in der Finanzmetropole Frankfurt am Main. Die swkbank wurde in der Rechtsform einer GmbH ins Leben gerufen und verlegte ihren Hauptsitz im Jahr 1982 in die Stadt Bingen am Rhein. Sie verzeichnet einen Bestand von rund 60 Mitarbeitern und weist eine Bilanzsumme von 354 Millionen Euro im Jahr 2010 aus. Das Namenskürzel leitet sich aus der Bezeichnung Süd-West-Kreditbank ab.

Die swkbank versteht sich als Dienstleister für Publikumsbanken und pflegt diesbezüglich enge Kooperationen mit der 1822direkt, der comdirect Bank AG sowie der Nassauischen Sparkasse. Die swkbank befindet sich zu hundert Prozent im Eigentum der in Idar-Oberstein ansässigen Vesta GmbH, in deren Besitz sich auch die Fissler Gmbh sowie die AMC GmbH gehören.

Die Angebote der swkbank reihen sich in die Palette der Dienstleistungen von Direktbanken ein und richten sich in der Hauptsache an private Kunden. Mit der neu ins Leben gerufene Marke onlinekredit.de hat sich die swkbank neue Marktanteile erschließen können. Ansonsten kann sie auf Grund der erteilten Vollbanklizenz die gesamte übliche Palette eines traditionellen Kreditinstitutes mit der Überwachung durch BaFin anbieten.

Die swkbank gehört zum Bundesverband deutscher Banken. Sie garantiert analog der neuen europäischen Gesetzgebung eine vollständige Anlagensicherheit bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Kunden. Der tatsächliche Anlagenschutz ist aber auf Grund der Zugehörigkeit zum Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutlich höher anzusiedeln.