Festgeldkonto der IKB

Die IKB hat ein Festgeldangebot mit jährlicher Zinsgutschrift . Der Mindestanlagebetrag beträgt 5.000,00 EUR. Der Maximalanlagebetrag ist unbegrenzt. Die Einlage auf dem Festgeldkonto ist gesichert durch den deutschen Einlagesicherungsfonds.

Festgeld mit jährlicher Zinszahlung

Laufzeit Verzinsung Zinsen
Laufzeit 1 Jahr (12 Monate) ab 0,00 EUR
0,60 %
Laufzeit 2 Jahre (24 Monate) ab 0,00 EUR
0,90 %
Laufzeit 3 Jahre (36 Monate) ab 0,00 EUR
1,00 %
Laufzeit 4 Jahre (48 Monate) ab 0,00 EUR
1,10 %
Laufzeit 5 Jahre (60 Monate) ab 0,00 EUR
1,20 %
Laufzeit 7 Jahre (84 Monate) ab 0,00 EUR
1,30 %
Laufzeit 10 Jahre (120 Monate) ab 0,00 EUR
1,60 %
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Allgemeines zur IKB

Das Kürzel IKB steht für die Deutsche Industriebank mit rechtlichem Hauptsitz in der deutschen Rheinmetropole Düsseldorf. Sie wurde Ende September 1924 gegründet mit dem Ziel, Unternehmen mit langfristigen Finanzierungen zu unterstützen. Aktuell beschäftigt die IKB etwa 1.600 Mitarbeiter. Im März 2011 wurde die Bilanzsumme des Unternehmens mit rund 31,5 Milliarden Euro beziffert. In der Bundesrepublik Deutschland unterhält die IKB ein Dutzend Niederlassungen. Hinzu kommen Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten.

Die IKB hat eine sehr wechselvolle Geschichte hinter sich. Nach dem II. Weltkrieg bekam sie ein Tätigkeitsverbot für den damaligen Hauptsitz Berlin und wurde 1949 in Düsseldorf neu gegründet. Einen ordentlichen Umsatzschub bekam das Kreditinstitut durch das so genannte Berlinhilfegesetz. Die 70er und 80er Jahre brachten erneut einen Aufschwung für die IKB durch die steigende Nachfrage aus dem Dienstleistungsbereich. In diese Zeit fallen auch die Gründungen von Tochterunternehmen wie der IKB Leasing GmbH, der IKB Immobilien-Leasing GmbH, der IKB International S.A. mit Rechtssitz in Luxemburg sowie die Gründung der IKB Beteiligungsgesellschaft mbH im Jahr 1987.

Die ersten 1,5 Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung Deutschlands brachten der IKB erneut einen kräftigen Aufschwung. Nach der Wiederbelebung der Niederlassung in Berlin und der Tätigkeitsaufnahme einer neuen Geschäftsstelle im sächsischen Leipzig konnte binnen drei Jahren die Bilanzsumme um knappe fünfzig Prozent erhöht werden. Auch die luxemburgische Tochter der IKB steigerte ihre Bilanzsumme auf mehr als sieben Milliarden Euro. Zwischen 1995 und 2006 wurden weitere ausländische Niederlassungen gegründet.

2001 übernahm die Kreditbank für Wiederaufbau, KfW, die bis dahin in den Händen der Münchener Rück Versicherung und der Allianz Versicherung befindlichen Anteile und konnte damit die Beteiligungen an der IKB auf 38 Prozent erhöhen. Die ersten Auswirkungen der globalen Finanzkrise im Jahr 2007 brachten die IKB in Existenznöte. Sie wurden dadurch bereinigt, dass die KfW ihren Anteil an der IKB auf knappe 91 Prozent steigerte, welcher bis heute in diesem Unfang erhalten geblieben ist.

Die IKB gehört zum Bundesverband deutscher Banken und bietet durch die deutschen Einlagensicherungsfonds den Kunden eine vollständige Garantie für ihre Geldanlagen an.